Projektvorstellung und Einführung mit Beiträgen von Esra, Nagihan, Duygu und Ahmet.
Ich heiße Esra Dahmen, wohne in Köln - Ossendorf und bin in der Klasse 8a der Eichendorff - Realschule. Meine Klassenlehrerin heißt Frau Arens. Ich bin 14 Jahre alt (ich bin am 26.03.1994 geboren). Meine Hobbys sind: Schwimmen, TANZEN: Ich tanze sehr gerne, treffe mich gerne mit Freunden und lese meistens gern. Später, nach meinem Schulabschluss, will ich Krankenschwester werden, denn es ist mir wichtig, anderen Menschen das Leben zu retten.
Montags in der 8. und 9. Stunde nehme ich an dem Projekt "Zukunft fördern" teil. Oft ist es anstrengend, so lange zu warten und zu wissen, dass die meisten meiner Mitschüler nach Hause gehen können! Doch es ist besser für uns, weil wir dadurch mehr lernen können. Manchmal jedoch habe ich keine Lust dorthin zu gehen, weil ich erst um 4 Uhr nachmittags zu Hause bin! Aber was tut man nicht alles für die Bildung!
In dem Kurs haben wir schon eine Menge gemacht, wie z.B. ein Buch gelesen, das "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" heißt. Es ist ein schönes Buch... Als ich es angefangen habe zu lesen, dachte ich: "Ach du meine Güte, das Buch ist ja schrecklich"! Aber nach einer Zeit las ich und las, es fing an mir Spaß zu machen.
Ich persönlich würde das Buch weiter empfehlen, weil es manchmal Anregungen über die muslimische Religion gibt, die jemandem "helfen". Aber jeder Mensch muss sich seine eigenen Gedanken machen, ob er dieses Buch lesen will oder nicht.

Hallo, ich heiße Nagihan Özalp, zur Zeit besuche ich die 8.Klasse der Eichendorff-Realschule. In diesem Text möchte ich Ihnen sagen was wir in unserem Projekt " Zukunft fördern" machen.
An dem ersten Tag haben wir uns alle erst mal vorgestellt und danach haben wir ein Plakat gemacht, wo verschiedene Gruppe eine eigenen Namen für das Projekt gefunden haben. Danach haben wir wochenlang ein Buch gelesen - "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans". Ich fand dass Buch schön und danach haben wir den Film dazu geguckt. Außerdem habe ich auch noch Fremdwörter kennen gelernt, die ich noch nicht kannte oder eine andere Bedeutung hatten als die ich bisher kannte. Nachdem wir das Buch gelesen hatten und den Film geguckt hatten, hat uns unsere Lehrerin ,Frau Goetz, uns in Gruppen eingeteilt und dann mussten wir einzelne Szenen spielen. Es war sehr witzig, aber auch traurig (z.B. hat eine Gruppe die Szene gespielt, in der Monsieur Ibrahim gestorben ist.
Eigentlich hat mir dass Projekt sehr gefallen außer dass ich mich in einigen auch mal gelangweilt haben ,weil, wir unsere Aufgaben schon erledigt hatten oder einfach keine Lust zum Arbeiten hatten. Was mir nicht gefallen hat war, ist dass wir nach der sechsten Stunde frei hatten und dann noch eine ganze Stunde warten mussten, bevor der Unterricht angefangen hat.
Hallo, ich heiße Duygu Gürbüz, bin 14 Jahre alt, gehe auf die Eichendorff-Realschule und besuche die 8. Klasse. Dieses Jahr hat unsere Schule für die 7. und 8.Klässler einen Kurs angeboten namens "Zukunft fördern". Es geht um Deutsch, Lesen und Berufsorientierung. An diesem Kurs habe ich auch teilgenommen..
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Als erstes haben wir die Charakterisierung von Personen durchgenommen, indem wir ein Buch namens "Monsieur Ibrahim und die Blumen des Korans" gelesen haben, dazu haben wir viele Arbeitsblätter bekommen, Plakate erstellt, neue Wörter gelernt, zusammen in verschiedenen Rollen gelesen, eine Filmszene gespielt, Fragen beantwortet und eine kurze Zusammenfassung geschrieben. Wir haben ein Lesetagebuch mit dem Bild von Moses und Ibrahim als Titelblatt gemacht, in das wir alle Blätter und Aufgaben abgeheftet haben.
Die ganze Gruppe dachte zuerst, dass das Buch über den Propheten Ibrahim ging, aber es ging über einen Jungen, der Moses hieß. Er fühlte sich ganz einsam, obwohl sein Vater mit ihm wohnte. Aber seine Mutter hatte sie verlassen, als Moses geboren wurde. Moses fing an zu klauen, und zwar von Monsieur Ibrahims Geschäft und von seinem Vater. Nach einiger Zeit wurden Monsiuer Ibrahim und Moses aber gute Freunde. Aber dann verließ auch Moses Vater das Haus. Dann kam ein Polizist, um Moses Bescheid zu sagen, dass sein Vater Selbstmord begangen hat. Mehr will ich nicht verraten, falls ihr euch dafür interessiert, könntet ihr das Buch selbst lesen. Eigentlich fand ich den Kurs gut, weil man dort viel lernen konnte. Wenn er etwas früher stattgefunden hätte, statt in der 8. und 9. Stunde von 14.15 Uhr bis 16.00 Uhr, wäre es aber viel besser gewesen. Deshalb hatten wir immer in der 7. Stunde eine Pause und haben dabei unsere Hausaufgaben gemacht. Wer wollte, konnte sie auch zu Hause machen, doch ich zu mindestens hatte dann immer Stress, z.B. wenn ich für eine Arbeit oder ein Referat üben musste. |
Letzten Donnerstag waren wir in der Bibliothek und sollten selbst eine Führung machen, mir gefiel es, weil so etwas ziemlich wichtig sowohl für die Schule als auch für unser Beruf ist. Außerdem haben wie über die Bibliothek in der Stadt viel erfahren, z.B. dass es dort viele Bücher über Berufsorientierung gibt. Allgemein konnte man dort Vieles lernen, wenn alle ruhig waren und zu gehört und mitgearbeitet haben. Manchmal war es ein bisschen zu laut.
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Hallo, als Erstes möchte ich euch etwas über mich erzählen. Ich heiße Ahmet Kaskaya, bin 13 Jahre alt, aber werde bald 14 (also, ich bin am 19.12.94 geboren), wohne in Köln - Ehrenfeld und gehe auf die Eichendorff - Realschule. Jetzt möchte euch etwas über eine freiwillige Veranstaltung erzählen, die mit dem Thema Zukunft und Beruf zu tun hat. Dies ist eine Veranstaltung für Schüler, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Es findet in der 8./9. Stunde am Montag statt. Die Lehrerin Frau Goetz macht das, um uns ausländischen Schülern was beizubringen. Jetzt möchte ich euch erzählen, worum es geht. Wir haben ein Buch gelesen, das" Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran" heißt. Nachdem wir es durchgelesen hatten, haben wir es als Film geguckt. Es waren im Film Dinge, die nicht im Buch standen und wir sollten die Unterschiede raus schreiben. Wir haben uns auch in Gruppen zusammengesetzt und eine Szene gespielt. Wir haben auch einen Ausflug zur Stadtbibliothekgemacht. Zuerst sind wir eine halbe Stunde in der Innenstadt gewesen und danach haben wir uns vor der Bibliothek getroffen und uns erkundigt, was es in den Etagen für Abteilungen gibt. Eine Frau von der Bibliothek hat eine Führung mit uns gemacht. Es macht sehr viel Spaß, in diesem Kurs teilzunehmen. Demnächst beschäftigen wir uns mit dem Thema Berufe.
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Spielen einer Filmszene.
Zum Abschluss des ersten Teils haben wir gemeinsam den Film „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ gesehen und mit dem Buch verglichen. Wir haben mehrmals im Kurs szenisches Lesen geübt und wollten nun eine Filmszene spielen.
Hier unser Aufgabenblatt:
Eine Filmszene spielen und beschreiben
eine lustige £ eine langweilige £ eine traurige £
Hier einige Beispiele, wie wir die Aufgabe umgesetzt haben:
Beispiel 1 :
Zu 1 )Was für eine Szene habt ihr gespielt?
eine lustige £ eine langweilige x eine traurige £
Zu 2) Titel eurer Szene: Tanzen in Frankreich und in der Türkei
Zu 3) Rollen / Schauspieler:
Elif als Moses
Ahmet als Monsieur Ibrahim
Alle anderen als türkische Jugendliche
Zu 4) Beschreibt die Szene möglichst genau:
WO?
Wer?
Monsieur Ibrahim, Bekannte von ihm, Moses, türkische Jugendliche, die zusammen tanzen
Beschreibung der Szene (Situation, Ort):
Ibrahim und Moses reisen mit dem Auto in die Türkei. Auf dem Weg halten Sie in einem kleinen Dorf. Es ist schon dunkel. Ibrahim sitzt mit alten Bekannten in einem Straßencafe und erzählt stolz von seinem Adoptivsohn Moses.
Moses geht etwas spazieren und schaut sich das Dorf an. Er bleibt aber in Sichtweite von Monsieur Ibrahim. Er trifft türkische Jugendliche, die tanzen. Moses kennt das Musikstück und den Tanz aus der Rue Bleue in Paris. Er beginnt mitzutanzen und versucht so Kontakt zu verschiedenen türkischen Mädchen aufzunehmen. Die Mädchen ignorieren ihn aber. Moses ist enttäuscht, versteht die Reaktion der Mädchen nicht und geht zum Tisch von Monsieur Ibrahim zurück. Moses fragt Ibrahim, warum die Mädchen ihn nicht mögen.
Dialoge:
Moses: „Papa, meinst du, dass ich einmal schön genug sein werde, dass die Mädchen mich schön finden?
Ibrahim: „ In ein paar Jahren werden sie für dich zahlen!“
Moses: „Aber im Moment läuft es nicht so gut.“
Ibrahim: „ Natürlich Momo. Merkst du den nicht, was du machst? Du starrst sie an mit Augen, die sagen: Seht ihr nicht, wie schön ich bin? Also machen sie sich lustig über dich. Du musst sie mit Augen anschauen, die sagen: Eine Schönere als dich habe ich noch nie gesehen!
Beispiel 2 ( von Engin und Ayse):
Zu 1) Wir haben eine Szene aus dem Film gespielt, die wir langweilig fanden.
Zu 2) Unser Titel lautet: Die Missachtung von Moses
Zu 3) Rollen:
Ayse als Moses
Furkan als Vater von Moses
Engin als Stehlampe
Zu 4). Die Szene spielt im dunklen Wohnzimmer von Moses und seinem Vater. Alle Vorhänge sind zugezogen.
Zu 5) Die Szene spielt im dunklen Wohnzimmer von Moses und seinem Vater. Alle Vorhänge sind zugezogen. Der Vater sitzt unter einer großen Stehlampe in seinen Chefsessel und liest ein Buch. Moses geht zum Fenster und zieht die Vorhänge auf. Danach kam Moses zu seinem Vater. Er trägt einen Bademantel.
Zu 6) Dialoge:
Vater: ,,Moses mach die Fensterläden zu, das Licht schadet den Einbänden."
Moses: "Oh, Entschuldigung."
Vater: "Moses schweig ich lese ich arbeite."
Moses: ,,Entschuldigung Papa."
Vater: ",Ach zum Glück war dein Bruder Popol nicht so."
Personenbeschreibungen mit Beiträgen von Melike, Deniz und Jertro
Monsieur Ibrahim war schon immer alt. Alle in der Rue Bleue meinten sich erinnern zu können, dass Monsieur Ibrahim schon immer diesen Kolonialwarenladen hatte, von acht Uhr früh bis tief in die nacht hockte er zwischen seiner Kasse und den Putzmitteln, ein Bein im Gang, das andere unter einem Stapel von Streichholzschachteln, einen grauen Kittel über einem weißen Hemd, Zähne aus Elfenbein unter einem dünnen Schnurrbart, und Augen wie Pistazien, grün und braun, heller als seine bräunliche Haut voller Weisheitsflecken.
Denn allgemein galt Monsieur Ibrahim als weiser Mann. Wahrscheinlich, weil er seit mindestens vierzig Jahren der Araber in einer jüdischen Strasse war. Wahrscheinlich, weil er viel lächelte und wenig sprach. Wahrscheinlich, weil er sich der normalen Hektik der Menschen entzog, besonders der Hektik der Pariser, er rührte sich nie, saß auf seinem Hocker, füllte niemals, vor wem auch immer, seine Regale auf. (S13f.)
Beispiel: Haare wie Gold blonde Haare (schön)
Vergleich |
Adjektiv |
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Augen wie Pistazien |
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Zähne wie Elfenbein |
Haare wie___________________________________________________________
Ein Lächeln wie_______________________________________________________
Aufgabe 4: Findet passende Oberbegriffe zu den Eigenschaften.
nass – faltig – narbig – sommersprossig _________________
schlank – korpulent – athletisch – übergewichtig _________________
lang – kurz - lockig – glatt _________________
hoch – tief – schrill – laut – leise _________________
Melike Yesilbag, 7c, Eichendorff-Realschule
BESCHREIBUNG von Ibrahim:
Dieser Text handelt von Ibrahim und die Blumen des Koran.
Ihr fragt euch bestimmt, wer Ibrahim ist. Ich beschreibe ihn einmal
AUSSEHEN:
Augen: wie Pistazien, grün und braun
Hautfarbe: bräunlich mit Weisheitsflecken
Gesicht: rundlich
Figur: korpulent
Zähne: sehr weiß, elfenbeinfarben
Alter: über vierzig Jahre
Kleidung: Er zieht oft einen grauen Kittel über sein Hemd.
Liebe Einwohner der Stadt Paris, (D.Cansimi)
ich suche Monsieur Ibrahim. Er hat schwarze Haare, Augen wie Pistazien, also grün und braun, hat einen Schnurrbart hat eine bräunliche Haut, Zähne wie aus Elfenbein hat er auch.
Einen grauen Kittel trägt er, wenn er arbeitet. In einem Kolonialwarenladen arbeitet er. Von acht Uhr bis tief in die Nacht hockt er zwischen seinen Putzmitteln. Über 40 Jahre alt ist er und ist ein Moslem. Er lächelt immer. Er wohnt in einer jüdischen Straße. Nett ist er und den Menschen hilft er immer, wenn sie Probleme haben.
Liebe Einwohner der Stadt Paris, (Jertro Kivaka Ngaya)
ich suche einen alten Mann namens Ibrahim. Seine Augen sind wie Pistazien, also braun und grün, seine Haut hat einen bräunlichen Schimmer mit auffälligen Weisheitsflecken. Meistens trägt er ein weißes Hemd mit einem grauen Kittel. Er besitzt einen Laden ,der von 8 bis 24 Uhr geöffnet ist. Er lächelt viel, aber spricht wenig, weil er sich der normalen Hektik entziehen möchte.
Wenn ihr ihn findet, dann ruft mich an unter ...
Tel: 0123/45 67 89
Wortschatzkartei
Ziel: Wortschatzerweiterung
Material: eine Kiste, Zettel
Durchführung:
Während der Lektüre von „Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran die unbekannten Wort auf einem Zettel notiert und in die Kiste gelegt. Übersetzt wird jeweils am Ende der Stunde.
Alle wichtigen Wörter werden auf einer Karteikarte festgehalten und in den Lernwortschatzkarteikasten eingeordnet.
Ziele: Sprachverständnis, Wortschatzerweiterung, Syntax
Dauer: 10 - 20 Minuten
Material: vorbereitete Wortschnipsel, DIN A4 – Blatt
Durchführung:
Es werden Kleingruppen gebildet, deren Teilnehmer der Anzahl der Wörter möglichst entspricht. Jeder Teilnehmer erhält ein Blatt mit einem dieser Wörter. Die einzelnen Gruppen werden nun aufgefordert, die Worte den Sätzen entsprechend zu ordnen, so dass die Sprechblasen wiederhergestellt werden.
Alternativen:
Der Kursleiter flüstert jedem Teilnehmer ein Wort aus einem Satz zu - die Reihenfolge darf dabei nicht dem Satz folgen. Die Teilnehmer laufen durch den Raum und versuchen, den Satz wieder herzustellen.
Es werden 2 Gruppen gebildet, deren Teilnehmer der Anzahl eines Satzes entspricht. Jeder Teilnehmer einer Kleingruppe erhält einen Zettel mit einem Wort aus dem Satz und die Gruppe versucht, diesen wiederherzustellen. Die Sätze werden laut ausgesprochen und daraus soll ein Dialog entwickelt werden.
Beispiel:
- „Man merkt, dass du dich beim im Büro nicht wohl fühlst. Im Umgang mit Kindern hingegen bist du wirklich begabt.“
- „Vielleicht ist es wirklich an der Zeit, ernsthaft über deine berufliche Zukunft nachzudenken.“
In den vier Ecken des Kursraumes hängt jeweils ein Teil einer Personenbeschreibung. Die Teilnehmer gehen von Ecke zu Ecke und zeichnen das Gelesene.

Traumberufe - Berufsträume
Wir haben uns in Kleingruppen zusammengesetzt und über unsere Traumberufen ausgetauscht. Dabei sollten wir unsere Berufswünsche, Vorstellungen und Ideen möglichst genau beschreiben und auf großen Papierbögen sammeln.
Dann hat jede/r das Profil ihres/seines Kopfes auf ein DIN-A2-Blatt gezeichnet. Einige haben auch mit dem mit Hilfe eines Tageslichtprojektors ihren Schatten im Profil an die Wand geworfen und von jemand anderen zeichnen lassen.
Wir haben den Kopf mit Wörtern ausgefüllt, die deutlich machen, was uns besonders wichtig in unserem späteren Berufsleben ist. Dabei haben wir unterschiedliche Schriftgrößen und –stärken benutzt, um sehr wichtige Dinge besonders hervorheben zu können.
Hier einige Ergebnisse:
Wir haben alle Bilder im Kursraum aufgehängt und versucht herauszubekommen, wer sich hinter den Berufsträumen versteckt. Zum Schluss haben wir noch einmal gemeinsam über die Bilder und unsere Berufsvorstellungen gesprochen.
